EVANGELISCHES ZENTRUM FRAUEN UND MÄNNER gGmbH
„Salz & Licht“ – Das Evangelische Zentrum Frauen und Männer feiert seine Eröffnung „Salz   und   Licht“   –   unter   diesem   sprechende   Titel   feierte   das   Evangelische   Zentrum   Frauen   und   Männer   gGmbH   am   Abend   des   17.   März   2016   in   der Lutherkirche   in   Hannover   seine   Gründung.      Über   70   Frauen   und   Männer   in   hohen   kirchlichen   Ämtern   und   aus   vielen   Dienststellen   und   Verbänden   hießen die Gastgebenden zu einem stimmungsvollen Fest mit gemeinsam bereitetem Essen und Tanz herzlich willkommen. Die   Feier   folgte   den   intensiven   Vorbereitungen   zum   Zusammenschluss der   bisherigen   Geschäftsstellen   der   Evangelischen   Frauen   in   Deutschland und     der     Männerarbeit     der     EKD     zu     einer     neuen     Einheit     in     einer gemeinnützigen Gesellschaft. Sie wurde mit Jahresbeginn gegründet. „Die   Kirche   braucht   die   Perspektiven   von   Frauen   und   Männern,   um   sich zukunftsfähig   aufzustellen,“   brachte   Dr.   Eske   Wollrad   als   eine   der   beiden Geschäftsführenden   des   Zentrums   die   Aufgabenstellung   auf   den   Punkt. Das    Evangelische    Zentrum    biete    nun    die    Möglichkeit,    Bewährtes    zu stärken   und   zugleich   neue   Wege   zu   beschreiten.   Ziel   der   künftigen   Arbeit des   Zentrums   sei   es,   sowohl   die   geschlechtsspezifische   Arbeit   mit   Frauen bzw.    Männern    weiterzuführen    und    noch    zu    optimieren    als    auch    den Dialog   zwischen   Männern   und   Frauen   zu   fördern:   „Die   Zeit   für   eine   neue Gesprächskultur     zwischen     Frauen     und     Männern     ist     gekommen“,     bekräftigte Geschäftsführer Martin Rosowski. Die Theologie, auf der dieser Dialog basiere, sei eine geschlechterbewusste. Sie hebe Gottesbilder hervor, die befreiend für alle Menschen seien, und ziele auf   eine   wachsende   Gerechtigkeit   für   alle   Geschlechter.   Das   nächste   gemeinsame   Projekt   bestehe   darin,   einen   geschlechtersensiblen   Blick   auf   die Reformation    zu    werfen    und    Geschlechtergerechtigkeit    als    eines    der    zentralen    reformatorischen    Themen        zentral    zu    platzieren,    teilten    die Geschäftsführenden   Wollrad   und   Rosowski   im   Blick   auf   das   Reformationsjubiläum   2017   mit,   zu   dem   das   Zentrum   Frauen   und   Männer   einen   wichtigen Beitrag leisten will. Der   Untertitel   der   Feier   „gemeinsam   Kreationen   wagen“   formulierte   die Vision    der    zukünftigen    gemeinsamen    Arbeit:    Auf    sinnenfällige    Weise waren   die   Gäste   eingeladen,   gemeinsam   ihr   Abendessen   zu   kochen   und füreinander   das   Mahl   zu   bereiten.   Es   wurde   begleitet   und   gewürzt   von mehreren   Toasts   u.   a.   seitens   des   EKD-Ratsmitglieds   Marlehn   Thieme   und des     Diakonie-Präsidenten     Ulrich     Lilie     und     wurde     von     Dank-     und Segensworten   der   Präses   der   Synode   der   EKD,   Dr.   Irmgard   Schwaetzer, beschlossen. Gesellschafter   des   Evangelischen   Zentrums   Frauen   und   Männer   gGmbH sind   die   Evangelischen   Frauen   in   Deutschland   e.   V.   und   der   Verein   zur Förderung   der   Männerarbeit   der   EKD   e.   V.   Zusammen   vertreten   sie   die Interessen   von   ca.   3,5   Millionen   evangelischer   Christinnen   und   Christen in    Deutschland.    Das    Zentrum    hat    seinen    Sitz    am    Ort    der    bisherigen Geschäftsstellen beider Verbände in Hannover.
Beim Kochen. Mit dabei: Präses Dr. Schwätzer (r.) und
EVANGELISCHES ZENTRUM FRAUEN UND MÄNNER  gGmbH
„Salz & Licht“ –  Das Evangelische Zentrum Frauen und Männer feiert seine Eröffnung „Salz     und     Licht“     –     unter     diesem     sprechende     Titel     feierte     das Evangelische   Zentrum   Frauen   und   Männer   gGmbH   am   Abend   des   17. März   2016   in   der   Lutherkirche   in   Hannover   seine   Gründung.      Über   70 Frauen    und    Männer    in    hohen    kirchlichen    Ämtern    und    aus    vielen Dienststellen    und    Verbänden    hießen    die    Gastgebenden    zu    einem stimmungsvollen    Fest    mit    gemeinsam    bereitetem    Essen    und    Tanz herzlich willkommen. Die        Feier        folgte        den        intensiven        Vorbereitungen        zum Zusammenschluss   der   bisherigen   Geschäftsstellen   der   Evangelischen Frauen   in   Deutschland   und   der   Männerarbeit   der   EKD   zu   einer   neuen Einheit     in     einer     gemeinnützigen     Gesellschaft.     Sie     wurde     mit Jahresbeginn gegründet. „Die   Kirche   braucht   die   Perspektiven   von   Frauen   und   Männern,   um sich   zukunftsfähig   aufzustellen,“   brachte   Dr.   Eske   Wollrad   als   eine   der beiden   Geschäftsführenden   des   Zentrums   die   Aufgabenstellung   auf den    Punkt.    Das    Evangelische    Zentrum    biete    nun    die    Möglichkeit, Bewährtes   zu   stärken   und   zugleich   neue   Wege   zu   beschreiten.   Ziel der      künftigen      Arbeit      des      Zentrums      sei      es,      sowohl      die geschlechtsspezifische        Arbeit        mit        Frauen        bzw.        Männern weiterzuführen   und   noch   zu   optimieren   als   auch   den   Dialog   zwischen Männern     und     Frauen     zu     fördern:     „Die     Zeit     für     eine     neue Gesprächskultur    zwischen    Frauen    und    Männern    ist    gekommen“,      bekräftigte Geschäftsführer Martin Rosowski. Die      Theologie,      auf      der      dieser      Dialog      basiere,      sei      eine geschlechterbewusste.   Sie   hebe   Gottesbilder   hervor,   die   befreiend für   alle   Menschen   seien,   und   ziele   auf   eine   wachsende   Gerechtigkeit für    alle    Geschlechter.    Das    nächste    gemeinsame    Projekt    bestehe darin,    einen    geschlechtersensiblen    Blick    auf    die    Reformation    zu werfen     und     Geschlechtergerechtigkeit     als     eines     der     zentralen reformatorischen     Themen          zentral     zu     platzieren,     teilten     die Geschäftsführenden     Wollrad     und     Rosowski     im     Blick     auf     das Reformationsjubiläum   2017   mit,   zu   dem   das   Zentrum   Frauen   und Männer einen wichtigen Beitrag leisten will. Der   Untertitel   der   Feier   „gemeinsam   Kreationen   wagen“   formulierte die    Vision    der    zukünftigen    gemeinsamen    Arbeit:    Auf    sinnenfällige Weise   waren   die   Gäste   eingeladen,   gemeinsam   ihr   Abendessen   zu kochen   und   füreinander   das   Mahl   zu   bereiten.   Es   wurde   begleitet und   gewürzt   von   mehreren   Toasts   u.   a.   seitens   des   EKD-Ratsmitglieds Marlehn   Thieme   und   des   Diakonie-Präsidenten   Ulrich   Lilie   und   wurde von   Dank-   und   Segensworten   der   Präses   der   Synode   der   EKD,   Dr. Irmgard Schwaetzer, beschlossen. Gesellschafter    des    Evangelischen    Zentrums    Frauen    und    Männer gGmbH   sind   die   Evangelischen   Frauen   in   Deutschland   e.   V.   und   der Verein    zur    Förderung    der    Männerarbeit    der    EKD    e.    V.    Zusammen vertreten    sie    die    Interessen    von    ca.    3,5    Millionen    evangelischer Christinnen   und   Christen   in   Deutschland.   Das   Zentrum   hat   seinen Sitz    am    Ort    der    bisherigen    Geschäftsstellen    beider    Verbände    in Hannover.